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Geschichte
Eine kleine Familiensaga
Der Kreuzbergpass ist ein uralter Gebirgsübergang von Südtirol nach Venetien. Von den Römern erschlossen, war der Passübergang im Mittelalter eine wichtige Handelsverbindung zwischen Nord und Süd und prägte das
Hochpustertal, seine Kultur und seine
Menschen.
Bis 1919 markierte der Kreuzbergpass exakt die Grenze zwischen Österreich und Italien und war während der Weltkriege Schauplatz verlustreicher Kämpfe und Gefechte.
1956 erwarben die Brüder Michael und Hansi Happacher das ehemalige Wirtshaus am Pass und schrieben somit das erste Kapitel der mittlerweile über 50jährigen
Geschichte des Hotel Kreuzbergpass in
Sexten.
Fleiß, Pioniergeist, 2 neue Dependance-Gebäude und zahlreiche qualitative Erweiterungen haben den einstigen Gasthof über die Jahre in eine moderne 4-Sterne-Unterkunft verwandelt, die mit ihrer einzigartigen
Architektur und Lage im Herzen der Südtiroler Berge ein Aushängeschild der heimischen
Gastfreundschaft ist.

1956
Kauf des Gasthofes von Michael und Hansi Happacher, die zuvor jahrelang
die Zsigmondy-Hütte unter dem Zwölferkofel gepachtet hatten. Michael
Happacher gehörte nach mehreren Erstbesteigungen zu den bekanntesten
Bergführer Südtirols
1957
Bau des ersten Skiliftes im Hochpustertal direkt am Haus vor dem Panorama der schroffen Felswände von Rotwand und Elfer. Die Piste ist heute als FIS-Slalom-Strecke homolgiert
1964
Hausbrand! Dank freiwilliger Nachbarschaftshilfe konnten Restaurant, Skilift und Skischule aber innerhalb kürzester Zeit wieder in Betrieb gehen.
1972
Hochzeit von Helga und Ricky Aichner und schrittweise Übernahme des elterlichen Betriebes
1978
Erwerb des ebenfalls am Pass gelegenen Gasthofes Popera, in Folge auch des dritten Gebäudes. Mehrjährige Renovierungen und Ausbau der beiden Dependance-Gebäuden „Verena“ und „Christina“
1983
Verlegung der Bundesstraße, die bislang Hotel und Skipiste trennte, auf die Nordseite des Gebäudes
1990
Errichtung von Hallenbad, Wellnessbereich und Suiten in der Dependance Verena
1993
Bau der St. Michaels- Kapelle als Dank, dass Much den Sturz in Friaul überlebte.
1995
Golf Driving Range wurde errichtet
1998
Gestaltung der Piazzetta zwischen Hotel und Bergwiese/Skipiste
2000
„2 Jahre Mörtel und Dreck in jeder Eck – aber wir haben es Bestens überstanden.“ Quantitative und qualitative Erweiterung des Hauptgebäudes: neue Suiten und Zimmer, Bau von „Orangerie“, „Stube“, à la carte-Restaurants „Zwergenreich“ und des Weinkellers sowie der Küche, neue Eingangshalle, Kinderspielzimmer, usw.,
2001
Große Eröffnungsfeier des neuen Hotel Kreuzbergpass
2006
50 Jahre Kreuzberg
2007
Skihang Kreuzberg verbreitert und mit neuer
Beschneiungsanlage ausgestattet.
2008
Anbringung des Gipfelkreuzes am Hausberg.
2009
Farbe kommt ins Haus! Liebevolle Renovierung
der Zimmer im Haupthaus.
2010
Errichtung der Lärchen-Blocksauna im Freien
mit Ruheraum und Massagekabine.
2011
Much Happacher besteigt seinen letzten Berg († 25.08.11)
2012
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